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Terrassenböden aus Holz:

Bauarbeiterhelm mit Stift und Maßband
Wenn die Tage wärmer werden, zieht es viele auf die Terrasse. Vor allem Holzterrassen erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Holzdielen wirken sehr natürlich und fügen sich optimal in die Umgebung ein. Der Baustoff Holz strahlt zudem Wärme und Gemütlichkeit aus, heizt sich bei direkter Sonneneinstrahlung dennoch nicht stark auf. Ebenso ist ein Holzboden tragfähig, robust und verfügt über gute Dämmeigenschaften. Wer Holz als Bodenbelag auf seiner Terrasse nutzen möchte, sollte sich mit der Planung, dem Bau und der Pflege auseinandersetzen.

Da es eine Vielzahl von Hölzern gibt, gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten für die Gestaltung und den Look des Holzdielenbodens. Ein heimisches und gern eingesetztes Nadelholz ist Douglasie. Dieses grobfaserige Holz ist witterungsbeständig und nicht anfällig für Pilze und Insekten. Auch die Pflege ist recht leicht. Nach der Reinigung mit einer Bürste oder einem Tuch genügt es, den Boden mit einem Holzöl zu versehen. Ein Entgrauer lässt den Terrassenboden lange im Glanz erstrahlen.

Wer auf eine lange Lebensdauer des Holzbodens wert legt, für den eignet sich ein Boden aus tropischem Teakholz. Dieses ist sehr widerstandsfähig gegen Wettereinflüsse, doch recht kostenintensiv. Aus ökologischer Sicht ist Teak jedoch nicht zu empfehlen, da die Abholzung des Regenwaldes und lange Transportwege der Umweltfreundlichkeit entgegenstehen. Wer mehr über Hölzer wissen möchte, wird in der DIN EN 350-2 fündig. Sie gibt Auskunft über die unterschiedlichen Dauerhaftigkeitsklassen. Während Teak zu der Klasse 1 gehört und als „sehr dauerhaft“ eingestuft wird, gehören Hölzer wie Birke, Buche und Weide zu der Dauerhaftigkeitsklasse 5 „nicht dauerhaft“.

Quelle: Schöner Wohnen
© photodune.net

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